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Man kann sich Mitarbeiter nicht mehr leisten! - Letzte Chance KI?
Von Gast mirko1schleer, in Berufsleben
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RC Cornet Plus Tracheo bei tracheotomierte Patienten
Von Gast Lisa Bauer, in Behandlung in der Physiotherapie
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Neuroplastizität in der Schlaganfallrehabilitation
Von Minchenak, in Behandlung in der Physiotherapie
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Knie TEP nach 2 Jahren immer noch Probleme mit dem Operierten Kni
Von Gast Mario2025, in Behandlung in der Physiotherapie
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0ISG wie selbst deblockieren?
Moin, sagt doch mal bitte, ich habe bzw. hatte seit Wochen eine ISG-Blockade. Diagnostiziert von Orthopäden 1. Der schickte mich nach Hause und ich sollte den Bereich wärmen, Hüftbeuger dehnen, Becken kippen, möglichst in Rückenlage schlafen ... Nun hatte ich sechs Wochen (!) täglich (!) irgendwelche Übungen gemacht, die man so auf Youtube findet. Ich glaub, es gibt keine Übung, die ich nicht gemacht habe. Es wurde nicht besser. Da der Orthopäde 1 im Urlaub war, war ich bei seinem Vertretungsarzt. Der "renkte" mich ein und zwei Tage später hatte ich keine Probleme mehr. Was ist denn nun das Geheimnis von diesem Einrenken? Wie macht man das bitte selbst? Grundsätzlich habe ich mich je Übung in dieselben Positionen gebracht, in die mich der Orthopäde 2 "hingelegt" hat und dann ruckartig gedrückt, geschoben ... hat. Bin für Eure Tipps und Tricks sehr dankbar. LG- ein Thema hat Gast erstellt in: Patientenforum -
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Blockade BWS /HWS
Hallo Blume, das ist schon mal gut, dass beim HNO alles i.O. war. Wir können dir aber hier leider nicht weiterhelfen, da man dazu "therapeutische Befunde" erstellen müsste und das geht nur Live! Wir können dir nur Tipps geben was man eventl. alles untersuchen lassen könnte um die Problematik einzugrenzen. Aber ich denke, deine Physio ist auf dem richtigen Weg, was du uns bisher berichtet hast. Hast du noch beschwerden oder ist es schon besser geworden? .- % antwortete %s in: Patientenforum- bws
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7Blockade BWS /HWS
Beim HNO war alles unauffällig. Ich habe unten noch die weitere Entwicklung bis jetzt angefügt. Kann es auch mit den Bandscheiben zusammenhängen?- % antwortete %s in: Patientenforum- bws
- bws-behandlung
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7Blockade BWS /HWS
Danke für die Antwort! Ich war jetzt bei der Physiotherapie und sie hat zunächst erstmal alles abgetastet. BWS tatsächlich blockiert, ist jetzt schon besser. Atemnot auch besser. Sie hat gesagt, dass im Schulterbereich starke Verspannungen bestehen, vor allen Dingen aber im HWS-Bereich, insbesondere auf der rechten Seite, alleine das Abtasten war sehr schmerzhaft schon. Jetzt habe ich mal etwas im Internet geschaut und gelesen, dass die Schluckbeschwerden auch von der HWS kommen können. Zudem ist mir leicht schwindelig, ich habe Kopfschmerzen und ich sehe etwas verschwommen. Kann da auch eine Bandscheibe beteiligt sein oder ist es eher eine Gelenkfehlstellung oder Verspannung? Werde meine Therapeutin natürlich auch darauf nochmal ansprechen. Ist ein weiterer Besuch beim Orthopäden für mehr Bildgebung sinnvoll?- % antwortete %s in: Patientenforum- bws
- bws-behandlung
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LWS/Ischialgie? seit Monaten LWS Schmerzen
Hallo zusammen, ich hab seit einigen Monaten mit LWS Schmerzen zu kämpfen, ich bin das grundsätzlich "gewohnt" von Krafttraining und Überlastung, bzw. vom sitzenden Job, Stichwort Piriformis und Hüftbeuger, sind die verkürzt, drückt es auf den Ischias, Resultat LWS Schmerzen, geht mit Dehnen und wenn es mal schlimmer ist, mit Faszienrolle/Lacrosse Ball wieder weg. Bedingt durch einen Radsturz und Teilruptur linkes Sprunggelenk war ich einige Monate schlecht mobil, entsprechend enorme Schmerzen weil irgendwas überkompensiert hat, war auch 12x Physio, selber viel gemacht, Schmerzen wurden aber immer mehr, und auch nach langem Dehnen gehen sie einfach nicht vollständig weg (entlang der Rückenstrecker etwas tiefer drin bleibt immer ein "Restschmerz"). ich kenne mich selber eig. ganz gut aus, auch viel mit dem Physio Konzept erarbeitet und zuletzt auch mit chatGPT wenn ich festgestellt habe, dass es wo verkürzt ist was ich bis dato nicht kannte. mache tgl 2x kurz und abends 1x länger eine Routine, darunter hab ich auch von Liebscher & Bracht den Ischiasretter, das hilft auch alles immer gut, aber am nächsten Tag tut es wieder neu weh. Auch viel mit Teufelskralle, Shakti Matte und Kissen, bzw. seit ich auch wieder Krafttraining mache, wird es generell auch besser (wobei Kniebeugen etc. unmöglich sind, das zieht so in den LWS Bereich). Kassen Orthopäde hat nur eingerichtet und eingespritzt, half kurz 2 Wochen. jetzt bei Privat Orthopäde gewesen mit etwas mehr Konzept, warte jetzt auf MRT Termin, danach sehen wir, er meint nach der Schilderung dass es nicht wirklich was haben kann, zudem ich gar kein Trauma gehabt hätte, das war einfach die lange Fehlhaltung und das lange nichts tun. auf jeden Fall bin ich soweit eigentlich (auch lt. pyhsio) gut beweglich, weil ich eben viel mache, tlw. nach dem Dehnen komme ich mir fast wie so ein zappelnder Fisch vor im Hüftgelenk die Schmerzen gehen aber einfach nicht weg. was mir jetzt zuletzt vermehrt aufgefallen ist, dass ich entlang vom IT-Band überall ziemlich verklebt sein dürfte, mit dem ischiasretter hier drücken (nur leicht) tut trotzdem enorm weh und bringt aber sofort Druck raus und damit Erleichterung. auch die Oberschenkelvorderseite, sowie der obere TFL Ansatz, der sticht wie Sau wenn ich da nur leicht drauf drücke. und eine Stelle die ich nicht benennen kann, eigentlich müsste dass der Ansatz vom IT-Band sein, also quasi genau 90° seitlich auf der schmalen Körperseite, auf Höhe des Gluteus, irgendwie ist da auch TFL Verbindung, jedenfalls dieser ganze Strang sticht auch total schlimm. wenn ich diese Sachen etwas weg drücke, ist sofort enorme Besserung. und noch eine Stelle die ich auch nicht wirklich definieren kann: auf der Rückseite LWS bereich, wenn ich entlang dem Rückenstrecker nach unten fahre, wo dann der "hüftknochen" spürbar wird, über dieser noch drüber, im Prinzip ist man da dann am Gluteus, da sticht es auch enorm rein. lt. ChatGPT ist das kein einzelnes Band wie TFL oder so, sondern siehe hier im Bild: außerdem meint chatgpt, dass meine konsequente Dehnroutine wieder Normalität reingebracht hat, und der LWS wegen einer Schutzspannung der Faszien so weh tut. mag vielleicht auch sein, jedoch kann ich derzeit klar sagen dass die oben genannten Punkte viel helfen. aber jeden Tag tut es aufs Neue weh. Vielleicht kann mir bitte jemand einen Tipp geben, wäre sehr dankbar danke Gruß Lukas
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Physiotherapie
Physiotherapie ist für sehr viele Menschen ein unbekanntes Terrain, von dem sie glauben, dass sie niemals eine Praxis betreten werden. Doch diese Annahme ist in den meisten Fällen falsch, denn der größte Teil der Bevölkerung - Männer, Frauen und auch Kinder - hat schon mindestens einmal Erfahrungen mit einer Therapie gemacht.
Physiotherapie – wann wird sie benötigt?
Früher war die heutige Physiotherapie als Krankengymnastik bekannt. Diese Krankengymnastik wurde damals vom Hausarzt, Kinderarzt, Orthopäden usw. verordnet, z.B. bei bestehenden Kopf- und Rückenschmerzen, nach Sport- und anderen Unfällen usw., wenn die Spontanheilung nicht so gut voranschritt wie erwartet oder erhofft.
Heute ist das Anwendungsgebiet der Physiotherapie wesentlich breiter, wird mittlerweile von ganz unterschiedlichen Ärzten verordnet und kommt u.a. zum Einsatz z.B. in der Schwangerschaftsgymnastik und Rückbildungsgymnastik nach der Entbindung; Beckenbodengymnastik bei Frauen; spezielles Training nach Herzinfarkten und anderen inneren Erkrankungen; zur Therapie von Schmerzzuständen; zur Wiederherstellung der Beweglichkeit nach Unfällen und natürlich auch der Kraft und Ausdauer sowie der Geschicklichkeit, hier z.B. in der Traumabehandlung nach Knochenbrüchen, Sehnenrissen, Amputationen, nach Gelenkersatz etc. in der Pädiatrie zur Behandlung von Frühgeborenen, bei motorischen Störungen, bei spastischen Störungen usw.; Therapie von orthopädischen Erkrankungen wie z.B. bei den verschiedensten Skoliosen des Rückens bzw. der Wirbelsäule, bei Fehlstellungen und Fehl- bzw. Schonhaltungen, bei schmerzhaften Arthrosen in den verschiedensten Gelenken, bei den heute immer häufiger auftretenden Bandscheibenvorfällen und chronischen Rückenschmerzen usw.. Weitere Anwendungsgebiete bzw. Tätigkeitsfelder der Physiotherapie sind u.a. auch im Wellnessbereich; im neurologischen Bereich bei der Therapie von Schlaganfällen, Morbus Parkinson etc.; bei der Behandlung und dem Training von älteren Mitbürgern, die z.B. das richtige Fallen und den richtigen Umgang mit Gehhilfen, Rollatoren etc. üben müssen.
Viele Patienten, denen die ärztlichen Verordnungen / Rezepte nicht ausreichen, nutzen die Physiotherapie auch gerne privat, um die oben genannten Behandlungen durchführen zu lassen.
Mittlerweile gibt es in jeder Stadt eine Vielzahl von Physiotherapiepraxen, die sich eines regen Zulaufs erfreuen. Die meisten Praxen verfügen über mehrere hundert Quadratmeter große Räume und Flächen, in denen spezielle Kurse abgehalten werden und auch an den verschiedensten Fitnessgeräten trainiert und gearbeitet werden kann. Häufig sind Physiotherapiepraxen in ganze Gesundheitszentren integriert, in denen sich neben verschiedenen Ärzten auch Ergotherapeuten, Logopäden und Sanitätshäuser unter einem Dach befinden, um den Patienten lange Wege zu ersparen. Größere Rehabilitationszentren und erweiterte ambulante Praxen verfügen häufig auch über ein Schwimmbad (sog. Bewegungsbad oder Therapiebecken), das im Rahmen der Physiotherapie genutzt werden kann.
Physiotherapie - Kurse
z.B. Rehabilitationssport, Bewegungstherapie etc. Und das ist auch gut so, denn viele Menschen - und besonders viele Patienten aus der arbeitenden Bevölkerung - leiden an verschiedenen Erkrankungen, die mittlerweile schon als Volkskrankheiten bezeichnet werden. Bewegungsmangel - Bürotätigkeit, Bildschirmarbeit usw. - führt bei vielen Menschen zu konditionellen Defiziten, Fehlbelastungen, Fehlhaltungen usw., die auf Dauer die Arbeitsfähigkeit des oder der Einzelnen stark einschränken können. Hinzu kommen die so genannten Risikopatienten, die z.B. durch bestehende Herz-Kreislauf-Erkrankungen vorbelastet sind und einem Herzinfarkt vorbeugen wollen. Dazu gehören auch stark übergewichtige Menschen, von denen es in unserer heutigen Wohlstandsgesellschaft mit ihrem hohen Anteil an Fast-Food-Restaurants leider genug gibt. Auch für diese Zielgruppe ist die Physiotherapie ein Hilfsmittel, um durch körperliche Aktivität das Gewicht zu reduzieren.
Geschichte der Physiotherapie
Die Geschichte der Physiotherapie ist sehr alt. Schon die alten Chinesen wendeten vor Jahrtausenden einige der heute bei uns bekannten Behandlungsformen der Physiotherapie an. Etwa 400 v. Chr. folgte Hippokrates. Nach Europa kam die gemeinsame Behandlung von Körper und Geist erst später, im 18. und 19. Berühmte Ärzte und Menschen mit Weitblick - auch in die Natur - waren Siegmund Freud und Sebastian Kneipp. Vor allem letzterer sah im Wasser sein heilendes Element mit den noch heute bekannten Kneippschen Güssen und Kuren. Diese finden auch heute noch ihren Platz in der Krankengymnastik und Physiotherapie.
Die Physiotherapeuten von heute findet man z.B. in Krankenhäusern, in Physiotherapiepraxen, in Rehabilitationskliniken, in Kurkliniken, in Fitness-Studios, in Spezialkliniken uvm.
Physiotherapeutin / Physiotherapeut werden?
Voraussetzungen für die Ausbildung & Studium
Um als Physiotherapeut/in arbeiten zu können oder eine entsprechende Ausbildung zu beginnen, benötigt man mindestens einen sehr guten Hauptschulabschluss, besser noch das Abitur. Will man ein Studium in diesem Bereich absolvieren, benötigt man auf jeden Fall das Abitur oder die Fachhochschulreife.
Physiotherapie Ausbildung
Der angehende Physiotherapeut muss auf jeden Fall sehr sensibel sein und ebenso sensibel mit Menschen umgehen können, denn viele seiner Patienten sind sehr sensibel, was sich selbst und ihre Krankheit betrifft. Hier ist es wichtig, immer den richtigen Ton zu treffen und auch zu spüren, wie es dem Einzelnen geht bzw. wie er sich während der Behandlung fühlt.
Der Physiotherapeut muss selbst körperlich und auch geistig hundertprozentig fit sein, denn diese Tätigkeit erfordert ein hohes Maß an Geschicklichkeit und Ausdauer und vor allem muss der Physiotherapeut auch in der Lage sein, die Krankheiten und Beschwerden seiner Patienten für sich selbst gut zu verarbeiten.
Die normale Ausbildungszeit beträgt 3 Jahre, aber auch Zusatzausbildungen und Spezialisierungen sind durchaus erwünscht. Schließlich muss der Physiotherapeut viel wissen, aber auch verstehen und umsetzen können. Er lernt, Befunde zu erheben und Behandlungspläne zu erstellen. Er muss sehr gute Kenntnisse in Orthopädie, Chirurgie, Anatomie, Gynäkologie, Kardiologie, Pädiatrie, Geriatrie, Innerer Medizin usw. haben oder sich in der Ausbildung aneignen.
Er wird in manuellen Techniken bzw. manueller Therapie (Massage, Krankengymnastik etc.), Hydrotherapie, medizinischer Trainingstherapie, Elektrotherapie etc. ausgebildet.
Unsere heutige moderne Gesellschaft wird die Physiotherapie und damit die Physiotherapeuten noch sehr lange brauchen, denn die Menschen werden krank, sie werden immer älter, es passieren immer wieder Unfälle und dank der modernen Technik überleben auch immer mehr Frühgeborene, die fast immer in den ersten Lebensmonaten und manchmal auch Jahren physiotherapeutische Hilfe benötigen.
Physiotherapie Weiterbildung // Fortbildung für Physiotherapeuten/innen
Nach Abschluss der Ausbildung oder des Studiums zum Physiotherapeuten/zur Physiotherapeutin ist der Arbeitsmarkt heute sehr offen. Die aktuelle Gesundheitspolitik in Deutschland führt zu einer Unterversorgung in den Praxen. Die Ausbildung vermittelt aber nur eine Basis an Behandlungsmethoden. Die Bandbreite der Therapien ist so groß, dass es unmöglich ist, in allen Bereichen tätig zu sein. Vielmehr empfiehlt es sich, einen Schwerpunkt zu wählen und diesen durch spezielle Weiterbildungen zu vertiefen. Eine Lymphdrainage-Weiterbildung ist oft schon Einstellungsvoraussetzung für Berufsanfänger und wird deshalb oft auch vom Arbeitsamt gefördert, um die erste Stelle antreten zu können.
Danach entscheiden sich viele Therapeuten für die Manuelle Therapie, diese Weiterbildung vertieft die Diagnostik und Therapie orthopädischer Erkrankungen an Gelenken wie Knie, Hüfte oder Schulter sowie an der Wirbelsäule. Bessere Diagnostik bedeutet in der Praxis auch bessere, schnellere und nachhaltigere Therapieerfolge. Und Gesundheit ist das oberste Ziel!
Liegt das eigene Interesse eher im therapeutischen Bereich der Neurologie, empfehlen wir eine Bobath-Weiterbildung. Das hier erworbene Wissen ermöglicht die Arbeit mit Schlaganfallpatienten oder Menschen mit angeborener geistiger Behinderung. Viele Therapeuten empfinden diese Arbeit als etwas ganz Besonderes und entscheiden sich bewusst für diese Spezialisierung.
Osteopathie
Viele Menschen haben das Wort Osteopathie oder Alternativmedizin schon einmal gehört, aber nur wenige können etwas Konkretes damit anfangen. Osteopathen sind Therapeuten, die versuchen, den Körper als ganzheitliches System zu betrachten.
Physiotherapie Jobs
Nach der Ausbildung zur Physiotherapeutin / zum Physiotherapeuten geht es auf die Suche nach einem Arbeitsplatz. Physiowissen unterstützt euch bei der Suche über ein eigenes Job Portal als Physiotherapie Stellenbörse: Physiotherapie Jobs com - die Stellenbörse nur für Physiotherapeuten
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